Was ein KI-Video kostet, lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Der Preis hängt davon ab, was das Video leisten soll und welche Arbeit im Angebot enthalten ist. Für ein belastbares Budget brauchen Sie deshalb mehr als einen Stundensatz oder Paketpreis.
Warum Preise allein nicht reichen
Ein Preis ohne Leistungsbeschreibung hilft wenig. Hinter dem Begriff KI-Video stehen sehr unterschiedliche Ergebnisse: eine einfache Erklärung, ein kurzer Beitrag für soziale Medien, eine Produktdarstellung oder ein fotorealistischer Film.
Auch der Umfang unterscheidet sich. Liefert Ihr Unternehmen bereits Text, Bilder und eine klare Idee? Oder müssen Konzept, Gestaltung und Sprechertext erst entstehen? Sind Schnitt, Ton, Untertitel und Korrekturen enthalten? Wer prüft, ob das Ergebnis zur Marke passt?
Gerade bei Produkten zählt die Genauigkeit. Ein stimmungsvolles Bild ist etwas anderes als eine Darstellung, die Form, Material und Funktion zuverlässig wiedergibt. Wenn diese Anforderungen fehlen, lassen sich Angebote kaum vergleichen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche fertige Leistung bekommen Sie für den genannten Betrag? Ein günstiger Einstieg kann sinnvoll sein. Er sagt aber noch nichts über die Kosten bis zur Veröffentlichung aus.
Was ein KI-Video wirklich kostet
Wir rechnen KI-Videos nicht nach Paketpreisen, sondern nach dem Aufwand, den Ihr Vorhaben verlangt. Drei Größen bestimmen den Preis.
- Typ des Films
- Erklärvideo, Produktdarstellung oder Werbespot
- Länge
- bis 60 Sekunden, 1 bis 2 Minuten, 2 bis 4 Minuten
- Drehtage vor Ort
- keiner, einer oder mehrere
Der Kostenrichtwert-Rechner auf unserer Website setzt genau diese drei Größen in eine Spanne von 0 bis 30.000 Euro um. Das Ergebnis ist eine unverbindliche Orientierung. Konzeption, Dreh, Schnitt und Abnahme sind angenommen.
Was der Richtwert nicht einschließt: Zahl der Fassungen, Nutzungsrechte, Sprache des Sprechers und zusätzliche Korrekturrunden. Diese Punkte klären wir im Erstgespräch und legen sie im Angebot fest.
KI-Produktion verschiebt die Kosten nicht in ein Paket, sie verlagert sie. Weniger Drehtage und weniger Personen am Set bedeuten mehr Arbeit in Konzeption, Bildgenerierung und Prüfung. Für Ihr Budget zählt deshalb der Aufwand bis zum verwendbaren Video, nicht der Preis pro Minute.
Drei Wege zum KI-Video und ihre Stolperfallen
Wer ein KI-Video beschaffen will, hat im Wesentlichen drei Wege. Jeder hat eine eigene Stolperfalle:
Werkzeug-Abo
Ihr Team erstellt das Video selbst. Das kann passen, wenn Zeit, gestalterische Erfahrung und klare Zuständigkeiten vorhanden sind. Die Stolperfalle liegt im Vergleich der Kosten: Die Abogebühr bezahlt den Zugang zur Software. Konzeption, Versuche, Auswahl und Nachbearbeitung bleiben Aufgaben Ihres Teams. Rechnen Sie diese Arbeit mit ein.
Freelancer
Sie beauftragen eine selbstständige Fachkraft. Das kann sinnvoll sein, wenn die Aufgabe klar umrissen ist und intern jemand die Abstimmung übernimmt. Prüfen Sie, welche Leistungen enthalten sind. Wer entwickelt die Idee? Wer bearbeitet den Ton? Wer setzt Änderungen um? Unklare Zuständigkeiten erschweren die Kalkulation.
Agentur
Sie beauftragen eine Produktionsfirma mit der Produktion. Hier sollten Konzept, Umsetzung, Abstimmung und Abnahme klar beschrieben sein. Die Stolperfalle ist ein Angebot, das umfassend klingt, aber wichtige Leistungen offenlässt. Auch bei einer Agentur sollten Sie der Zahl enthaltener Korrekturrunden, zusätzlicher Fassungen und späterer Änderungen im Angebot sehen.
Der passende Weg hängt auch davon ab, wie viel Arbeit Ihr Unternehmen selbst übernehmen kann. Entscheidend ist der Aufwand bis zum verwendbaren Ergebnis.
So entsteht Ihr Budget bei QLTY
QLTY media aus Köln arbeitet nach dem Prinzip: erst Prototyp, dann Budget. Bevor Sie die vollständige Produktion beauftragen, soll sichtbar werden, ob Bildsprache und Aussage funktionieren.
Der Prototyp macht die Idee prüfbar. Passt die Bildsprache? Wirkt das Produkt glaubwürdig? Funktioniert die Aussage? Solche Fragen lassen sich an einem konkreten Entwurf besser besprechen als an einem allgemeinen Leistungsversprechen.
Der Prototyp ist kostenpflichtig und wird vorab mit einem Festpreis vereinbart. Sein Preis wird auf die Produktion angerechnet, wenn Sie danach beauftragen.
Auf dieser Grundlage wird der Umfang geklärt. Dazu gehören die benötigten Inhalte, Fassungen, Bearbeitungsschritte und Korrekturen. Danach wird ein Festpreis für den vereinbarten Umfang festgelegt. Zusätzliche Wünsche müssen als zusätzliche Leistungen erkennbar sein.
QLTY besteht seit 2015 und verbindet Film, Social Media und KI-Inhalte. Zu den Kunden gehören Ford, DHL, Telekom, Bosch und DEVK. Zum Netzwerk zählen über 200 Freelancer. Für Ihre Kalkulation zählt vor allem, welche Leistungen Ihr konkretes Projekt benötigt.
Vergleichen Sie die Kosten bis zum verwendbaren Video, einschließlich Ihrer eigenen Arbeit.
Das Wichtigste in Zahlen
- Preisbildung
- Typ, Länge, Drehtage
- Orientierung
- Kostenrichtwert-Rechner, 0 bis 30.000 Euro
- QLTY media
- Agentur aus Köln, seit 2015
Kostenloses Erstgespräch
Besprechen Sie Ihr Vorhaben mit QLTY. Bringen Sie Ihr Ziel, vorhandene Inhalte und offene Fragen mit. Gemeinsam klären wir, was ein Prototyp zeigen muss und welche Leistungen Ihr Budget abdecken soll.







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